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EINGANG / OASIS / DIVERSES
 

Der Eingang von Disney's Animal Kingdom mit den Kassenhäuschen.

Manchmal begrüsst am Morgen bei Parköffnung ein Bewohner von Harambe die Gäste. Hier ist es die reichste Frau von Harambe, der alle Läden dort gehören.

Der freundliche Herr mit dem interessanten Ohrgehänge heisst Joe Rhode. Er ist der Chefdesigner von Animal Kingdom. Für Insider: Joe war auch für die Gestaltung des "Adventurer's Club" auf Pleasure Island verantwortlich.

Live Unterhaltung: Diese Geschichtenerzähler spielen afrikanische Fabeln nach. Ein sehenswertes Schauspiel!
 
 
 

AFRICA / HARAMBE / SAFARI
 

Nach dem Passieren der Brücke über den Discovery Rivers kommt man nach Harambe in Afrika. Am Ende der Strasse unter einem grossen Baobab-Baum befindet sich der Eingang zur Kilimanjaro-Safari.

Fast die gleiche Ansicht des Eingangs von Harambe wie oben, aber 5 Monate später. Man sieht, wie stark die Pflanzen in der relativ kurzen Zeit gewachsen sind.

Der Dorfplatz von Harambe.

In den Ruinen des alten Forts von Harambe befindet sich rechts ein Snackstand, durch das Tor in der Mitte kommt man in einen schattigen Innenhof mit Stühlen und Tischen. Im linken Flügel unter den Büros der "Port Authority" befinden sich die Toiletten.

Rechts sieht man eine andere Seite des Forts. Links hinten befindet sich die überdachte Terrasse des Restaurants "Tusker House". Dort wird den ganzen Tag über Live-Musik gespielt, am Nachmittag ist eine Bar mit vollem Sortiment geöffnet.

Das Innere des "Tusker House" Restaurants. Durch die Türen links geht es auf die Terrasse und zu diversen verschieden eingerichten Speiseräumen. Rechts befinden sich die Kassen und Ausgabefenster dieses Selbstbedienungsrestaurants. Auch eine Bäckerei fürs Frühstück hat es hier.

Wenn man zu Beginn der Safari mit dem Jeep in das Harambe Wildtier Reservat hineinfährt, sieht man
diese Tafel.

Die Tiere kommen teilweise sehr nahe an das Fahrzeug heran, die Strausse schnappen sehr gerne die Hüte von den Köpfen der Gäste.

Auf dem Hügel stehen zwei weisse Rhinos. Auch wenn sie nicht unbedingt weiss aussehen, die heissen nun mal so, das kann ich nicht ändern. :-)

Meerkatzen stehen aufrecht auf Erdhügeln oder Felsen in der Savanne, um Feinde rechtzeitig erkennen und ihre Artgenossen warnen zu können.

Der grosse Baum im Hintergrund wird Baobab genannt. Sie tragen nur während der Regenzeit Blätter. Baobab-Bäume werden bis 2000 Jahre alt. Dieses Exemplar wäre aufgrund seiner Grösse etwa 1000 Jahre alt. Disney konnte natürlich nicht so lange warten, deshalb sind die meisten Baobabs im Park künstlich. Vor dem "Tuskers House" Restaurant steht jedoch ein echter, da er noch sehr jung ist, kann man ihn noch fast mit beiden Armen umfassen.

In solchen Trucks wird man durch die Savanne gefahren. Die kleine Insel mit den Flamingos ist ein Scherz der Designer, von oben betrachtet, hat sie die Form von Mickey Mouse °o°. Dies nennt man einen "hidden Mickey"!

Eine grosse Giraffen-Herde. Sie ziehen den ganzen Tag auf der Savanne umher und suchen Futter. Im Laufe des Tages kann man sie in verschiedenen Teilen ihres Reviers entdecken.

Eine Giraffe vor einem Baobab-Baum. Die Giraffen sind nicht scheu und lassen sich oft von ganz nah fotografieren. Es sind sehr neugierige Tiere und manchmal strecken sie sogar den Kopf in das Fahrzeug!

Zum Schluss der Safari gibt es eine wilde Verfolgungsjad, um Wilderer zu fassen. Natürlich geht alles gut aus und die Parkaufseher können die Wilderer verhaften.

Wegweiser zum Bahnhof Harambe Station.
 
 
 

CONSERVATION STATION
 

Von Harambe aus kann man mit einem Zug zur Conservation Station fahren. Auf der Fahrt erhält man Einblick in die Backstage-Bereiche. Hier verbringen die Tiere die Nacht. Das graue Gebäude ist das Elefantenhaus. Irgendwie erinnert es ein bisschen an "Jurassic Park", nicht?
 
 
 

ASIA / ANANDAPUR

Eine Stein mit dem Namen des Dorfes Anandapur am Eingang zum Asien-Bereich von Animal Kingdom.

Am Durchgang zum neu eröffneten Asien-Teil des Parks steht dieses kleine Gebäude im Stil einer indischen Bar, wo Erfrischungen verkauft werden. Links neben dem Eingang ist eine indische Coca Cola-Werbung an der Wand aufgemalt.

Das Innere der Bar. Durch die Türe sieht man einen hölzernen Pavillion, der auf Stelzen über dem Discovery River steht.

Der hölzerne Pavillion von der Brücke zum Safari Village aus gesehen.

Flight of Wonders ist die erste Show/Attraktion, die im Asien-Teil geöffnet ist. Es handelt sich dabei um eine sehenswerte Vogel-Show kombiniert mit einer Geschichte.

Solche verzierten Trucks sieht man sicher in den Strassen von Neu Delhi. Bei diesem kann man Eiscreme kaufen.
 
 
 

SAFARI VILLAGE / TREE OF LIFE
 

In der Mitte von Animal Kingdom befindet sich auf einer Insel, vom Discovery River umgeben, das Safari Village. Hier befinden sich vor allem Läden und einige Restaurants, aber auch das Wahrzeichen des Parks, der Tree of Life.

In Safari Village ziehen die Kirikli, mystische Nomaden, die auf ihren seltsamen Tieren reiten, umher.

Ein weiteres Bild der Kirikli. Vor der Eröffnung von Animal Kingdom zogen sie in Epcot um die World Showcase Lagune. Hier im Safari Village haben sie meiner Meinung nach aber eine passendere Heimat gefunden.

Die Häuser im Safari Village sind alle sehr farbenfroh verziert. Tierefiguren und Bilder sind wichtiger Bestandteil der Dekoration.

Ein anderes Haus im Safari Village.

Die Kostümdesigns sind in Animal Kingdom sehr vielfältig und ein wichtiger Bestandteil der Show. Im Safari Village sind sie mit Tiermotiven geschmückt und am Kragen sind kleine Muscheln aufgenäht.

Am Fusse des Tree of Life befindet sich der Tree of Life Garden, wo viele verschiedene Tiere in einer wunderschönen Gartenlandschaft leben.

Der Tree of Life ist das Wahrzeichen und der Mittelpunkt von Animal Kingdom. Er ist beinahe 40 Meter hoch. Im mächtigen Wurzelwerk des Baumes befindet sich ein 400-plätziges Kino, in dem ein unterhaltsamer 3D-Film über Insekten gezeigt wird. Der Baum ist von den Oasis Gardens umgeben, wo man viele verschiedene Tiere bestaunen kann.

In die Rinde des Tree of Life sind hunderte von Tieren eingeschnitzt. Fast wirkt es so, als ob sie aus dem Baum herauswachsen würden.

Je nachdem, woher die Sonne scheint und wo man steht, endeckt man immer wieder neue Tiere in der Baumrinde.
 
 
 

DINOLAND, U.S.A.
 

Die Bewohner von Dinoland U.S.A. haben sich ganz auf Touristen eingestellt, die die Ausgrabungsstätten besuchen. In diesem unkonventionell ausgebauten Wohnwagen werden Snacks verkauft.

Countdown to Extinction ist eine Attraktion im Dinoland, U.S.A., wo man mit einer Zeitmaschine in die Zeit der Dinosaurier geschickt wird. Das Warteareal ist sehr realistisch einem naturhistorischen Museum nachempfunden. Hier das Skelett eines Carnotaurus, den man später "lebendig" wiedersieht.

Auf Wandgemälden, die sich ebenfalls im Warteareal von  Countdown to Extinction befinden, werden verschiedene Theorien zum Aussterben der Dinosaurier dargestellt.

Nach einem Einführungsfilm folgt man den Wegweisern zur unterirdischen Forschungseinrichtung, wo man einen Time Rover besteigt, um damit in die Vergangenheit zu reisen.

Der Time Rover ist das Gefährt, das einem in die Zeit der Dinosaurier transportiert und später hoffentlich auch wieder von dort zurück.
 
 
 

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